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Technischer Co-Founder für Gründerteams in Deutschland

Ich bin Michael Wutzke, IT-Experte für Datenplattformen in Frankfurt, und steige als technischer Co-Founder in Gründerteams ein. Ein Gründerteam mit einer Idee, ersten Kunden oder einer Finanzierung braucht jemanden, der die Technik baut und führt. Diesen Platz übernehme ich. Ich baue die erste Version des Produkts und führe die Entwickler, die später dazukommen. Investoren beantworte ich die Fragen zur Technik. Ich unterstütze Unternehmen auch als Freelancer oder in Festanstellung, remote oder vor Ort in Frankfurt Rhein-Main. Buchen Sie ein 30-minütiges Videogespräch. Wir sehen uns Ihre Aufgabe an, und Sie erfahren, ob ich helfen kann.

Porträt von Michael Wutzke, Technical Co-Founder in Deutschland
Michael Wutzke, Technical Co-Founder in Deutschland

Was ich in Ihr Gründerteam mitbringe

  • Erfahrung in der technischen Verantwortung

    Seit mehr als zwanzig Jahren baue ich Software und führe die Teams dahinter. Technische Fragen entscheide ich danach, was Ihre ersten Kunden brauchen. Meine Entscheidungen erkläre ich in einfachen Worten.

  • Daten im Mittelpunkt

    Mein Fachgebiet sind Datenplattformen, von einer globalen Immobiliendatenbank bis zu einem Produkt für Echtzeit-Marktdaten für institutionelle Nutzer. In Ihrem Produkt beginne ich mit dem Datenmodell.

  • Führung von Entwicklern

    Als CIO eines Frankfurter Fintechs habe ich geschäftskritische Teams geführt und das IT-Budget verantwortet. Davor habe ich als Geschäftsführer und CTO Mitarbeiter eingestellt und die Teams geführt, die eine globale Immobiliendatenbank aufgebaut haben.

  • Schneller bauen mit KI-Agenten

    In meinen Projekten arbeiten Claude und Codex unter denselben Regeln wie die Entwickler. Auf der Plattform eines Kunden haben Agenten und Entwickler mehr als 300 RESTful-API-Endpunkte gebaut und mehr als 8.000 Commits erstellt.

  • Due Diligence von beiden Seiten

    In mehreren Due-Diligence-Prüfungen habe ich IT-Systeme, Teams und Produkte untersucht, für Käufer und für Verkäufer. In Pitches habe ich die Fragen beantwortet, die Investoren zur Technik stellen.

Co-Founder gesucht: was der technische Mitgründer übernimmt

Ein technischer Co-Founder ist der Gründer, der die Technik verantwortet. Die kaufmännischen Gründer gewinnen Kunden und werben Kapital ein. Der technische Partner entscheidet, was gebaut wird und auf welchen Systemen. Er baut die erste Version und führt die Entwickler, die nach der ersten Finanzierungsrunde dazukommen.

Ein angestellter CTO kommt als Arbeitnehmer ins Unternehmen. Ein technischer Co-Founder hält Anteile und trägt das Risiko des Unternehmens gemeinsam mit den anderen Gründern.

Technischer Co-Founder, Founding Engineer oder freier Entwickler

Gründer, die einen technischen Partner suchen, wählen zwischen drei Rollen. Die Tabelle vergleicht sie aus Sicht der Gründer.

Technischer Co-FounderFounding EngineerFreier Entwickler
Kommt alsGesellschafter, oft vor der ersten RundeEiner der ersten AngestelltenAuftragnehmer für ein abgegrenztes Projekt
Entscheidet über die TechnikJa, und vertritt die Entscheidung vor Gründern und InvestorenBaut im Rahmen dessen, was ein Gründer oder CTO entschieden hatBaut, was der Auftrag beschreibt
Schreibt CodeDie erste Version, mit wachsendem Team wenigerDen größten Teil der WocheFür die Dauer des Auftrags
Stellt Entwickler einSchreibt die Profile und führt das TeamNimmt an Gesprächen teilNein
Spricht mit InvestorenIn Pitches und in der Due DiligenceSeltenNein
VergütungAnteile am Unternehmen, geregelt im GesellschaftervertragGehalt, oft mit OptionenHonorar pro Tag oder pro Projekt
BleibtSo lange, wie der Vertrag und sein Vesting es vorsehenSo lange, wie der Arbeitsvertrag läuftBis der Auftrag endet

Ich übernehme die erste Spalte. Ein Team, das mich erst kennenlernen will, kann die dritte für eine abgegrenzte Aufgabe buchen, zum Beispiel für das Konzept der ersten Version. Über den Einstieg entscheidet es danach.

Acht Fragen, die Gründer klären, bevor ein technischer Partner einsteigt

Gründer beantworten diese Fragen, bevor ein technischer Partner unterschreibt. Eine offene Antwort steht einem ersten Gespräch nicht im Weg. Wir markieren sie und legen fest, wer sie beantwortet.

  1. Wer ist der erste Kunde, und welche Aufgabe muss das Produkt für ihn erledigen?
  2. Was gibt es schon: einen Prototyp, Code von einer Agentur oder einem Freelancer, eine Tabelle?
  3. Wer hält heute den Code, die Domain und die Cloud-Konten, und gehen sie auf das Unternehmen über?
  4. Wie viele Stunden pro Woche bringen die Gründer jeweils ein, und ab welchem Datum?
  5. Wer entscheidet über das Produkt, die Technik, Einstellungen und Ausgaben?
  6. Was bezahlt die laufende oder die nächste Runde, und was muss das Produkt bis dahin zeigen?
  7. Wie sind Anteile und Vesting geregelt, und welcher Anwalt schreibt den Vertrag?
  8. Was geschieht mit den Anteilen und dem Code, wenn ein Gründer geht?

Die Fragen 2 und 3 beantworte ich in den ersten Wochen: Ich lese den Code und prüfe die Konten. Die Fragen 7 und 8 sind Sache Ihres Anwalts.

Meine Rollen in der technischen Verantwortung, die neueste zuerst

Die technischen Aufgaben eines jungen Unternehmens hatte ich als Angestellter und als Geschäftsführer.

  • Auf der Plattform eines Kunden helfe ich, eine monolithische Anwendung mit Claude und Codex aufzubrechen. Für Agenten und Entwickler gelten dieselben Regeln. Änderungen am Produktivsystem bestätigt ein Mensch.
  • Bei einem Frankfurter Fintech war ich Head of Decentralized Finance and Node Operations, danach Chief Information Officer mit Prokura. Ich habe Blockchain-Nodes in mehreren Rechenzentren betrieben und sie von Azure mit Failover in eine andere Cloud umgezogen. Das Konzept eines Produkts für Echtzeit-Marktdaten habe ich geschrieben.
  • Bei einem Frankfurter Unternehmen auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen war ich Projektmanager und Webentwickler. Ich habe das Angular-Frontend eines Portals zur Vertragsverwaltung programmiert und ein bestehendes CRM angebunden. Die Portale habe ich auf AWS in Frankfurt und London gehostet.
  • Als Projektleiter und Entwickler habe ich Frontends und Backends von Onlineshops gebaut, darunter Shops für Lidl und REWE, und deren Conversion-Optimierung betreut.
  • In einem Unternehmen, das eine globale Immobiliendatenbank aufgebaut hat, war ich Entwickler, Geschäftsführer und CTO. Ich habe die Websites und die Datenbanken programmiert, Mitarbeiter eingestellt, die Teams geführt und vor Investoren gepitcht.

Wer ich bin

Ich bin Michael Wutzke und wohne in Frankfurt. Im Team sehe ich mich als Sparringspartner: Ich lerne, wer mit wem was am besten kann, und ich begründe meine Vorschläge. Ich habe eine Ausbildungsberechtigung der IHK Frankfurt. Damit darf ich Auszubildende in Anwendungsentwicklung und Systemintegration ausbilden. Im Claude Hacker House unterrichte ich die praktische Arbeit mit Claude. Ich arbeite auf Deutsch und auf Englisch.

So finden wir heraus, ob wir zusammenpassen

  1. Videogespräch

    In 30 Minuten sprechen wir über Ihre Idee, Ihre ersten Kunden und das, was vom Produkt schon existiert.

  2. Gemeinsame Bestandsaufnahme

    Ich sehe mir den Prototyp, den Code oder den Plan an. Danach gehen wir die acht Fragen dieser Seite durch.

  3. Erste Aufgabe oder Einstieg

    Sie entscheiden, wie wir beginnen. Wir starten mit einer ersten Aufgabe nach Angebot und Auftrag, oder wir sprechen gleich über den Einstieg ins Gründerteam.

  4. Schriftliche Vereinbarung

    Ihr Anwalt entwirft den Gesellschaftervertrag. Der Vertrag nennt meine Rolle, den Zeiteinsatz der Gründer und die Anteile.

  5. Erste Version

    Die erste Version baue ich mit Claude und Codex unter schriftlichen Regeln. Die technischen Entscheidungen halte ich schriftlich fest. Der nächste Entwickler kann darauf aufbauen.

Fragen, die Unternehmen stellen

Technischer Co-Founder oder CTO: Was ist der Unterschied?

CTO ist eine Berufsbezeichnung. Ein technischer Co-Founder ist ein Gründer mit Anteilen, der die Technik verantwortet. In vielen jungen Unternehmen trägt diese Person auch den Titel CTO. Ein Unternehmen, das die Position nach einer Finanzierungsrunde besetzt, stellt einen Startup-CTO als Angestellten ein.

Technischer Co-Founder oder Founding Engineer?

Ein Founding Engineer gehört zu den ersten Angestellten und baut im Rahmen dessen, was die Gründer entschieden haben. Der technische Co-Founder trifft diese Entscheidungen selbst. Er vertritt sie vor den anderen Gründern und vor Investoren.

Beraten Sie zur Verteilung der Anteile?

Nein. Anteile, Vesting und der Gesellschaftervertrag sind Sache der Gründer und ihres Anwalts. Ich nenne die technischen Fakten, die der Vertrag braucht, zum Beispiel wer den Code, die Domain und die Cloud-Konten hält.

Steigen Sie in Gründerteams aus dem Fintech-Bereich ein?

Ja, und auch in Teams aus der Immobilienwirtschaft und dem E-Commerce. Bei einem Frankfurter Fintech habe ich das Konzept eines Marktdatenprodukts für institutionelle Nutzer geschrieben und an dessen Bedingungen und Preisdefinitionen mitgeschrieben.

Arbeiten Sie mit Gründerteams außerhalb von Frankfurt?

Ja. Ich wohne in Frankfurt und arbeite remote mit Teams in ganz Deutschland. Zu Planungstagen und zu Terminen mit Kunden und Investoren reise ich an.

Mit welchen Technologien bauen Sie?

Mit denen, die Ihr Produkt braucht. Ich habe REST-APIs mit OpenAPI-Spezifikation gebaut, Datenbanken auf PostgreSQL und MySQL, Suche mit Elasticsearch, Frontends in React und Angular und Infrastruktur auf AWS, Azure und Google Cloud.

Details zur Arbeit hinter dieser Seite

Ihr technischer Co-Founder in Deutschland

Ich bin Michael Wutzke, IT-Experte für Datenplattformen in Frankfurt. In Gründerteams in Deutschland bin ich der technische Partner. In einem Videogespräch von 30 Minuten sprechen wir über Ihre Idee und Ihren Bedarf, und Sie erfahren, ob meine Erfahrung zu Ihrem Team passt.

Porträt von Michael Wutzke, Technical Co-Founder in Deutschland

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